{"id":51,"date":"2013-12-07T16:23:50","date_gmt":"2013-12-07T15:23:50","guid":{"rendered":"http:\/\/reissiger-stiftung.de\/?page_id=51"},"modified":"2013-12-07T16:23:50","modified_gmt":"2013-12-07T15:23:50","slug":"neumann-1854","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/reissiger-carl-gottlieb.de\/?page_id=51","title":{"rendered":"Neumann (1854)"},"content":{"rendered":"<div class=\"notiz-m\">Diese Kurzbiographie ist noch zu Reissigers Lebzeiten geschrieben worden und zeigt gleich im ersten Absatz exemplarisch eine der zeitgen\u00f6ssischen Musikauffassungen!<br \/>\nNeben dieser kurzen Biographie ist sp\u00e4ter lediglich die von Kreiser erschienen.<\/div>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Komponisten der neueren Zeit<\/b><\/span>, 12. Heft; Cassel, Ernst Balde 1854<br \/>\nin Biographien geschildert von <b>W. Neumann<\/b><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Karl Gottlieb Reissiger<br \/>\n<\/b><\/span>Eine Biographie<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Die Individualit\u00e4t der deutschen Nation hat nun besonders daf\u00fcr gesorgt, da\u00df diese Gem\u00fctsmusik kultiviert worden ist, w\u00e4hrend die Italiener nur, wenigstens in ihren tragischen Opern, eine Musik der Leidenschaft besitzen, und die Franzosen zumeist das Feld einer wenig tiefen Komposition bebauten, welche wir vielleicht die Musik des Am\u00fcsements nennen k\u00f6nnten. Dass es bei den hier gegebenen Andeutungen nicht auch an Ausnahmen fehlt, haben wir wohl kaum n\u00f6tig, besonders anzuf\u00fchren.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Wir schicken die obige Bemerkung der Biographie eines deutschen Komponisten voraus, der mit einer Begabung und mit einem Erfolg, wie beide selten zu finden sind, auf dem Gebiete der echten Gem\u00fctsmusik gewirkt hat und noch wirkt: es ist das Karl Gottlieb Reissiger, Hofkapellmeister in Dresden.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Karl Gottlieb Reissiger wurde am 31. Januar zu Belzig bei Wittenberg geboren, wo sein Vater Kantor war. Von ihm erhielt er den ersten Unterricht; im Jahre 1811 kam er auf die Thomasschule zu Leipzig.<!--nextpage--><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Schon auf der Schule zog seine musikalische Bef\u00e4higung die Augen der Lehrer auf sich; nicht nur hatte er eine vortreffliche Stimme, die er wohl anzuwenden verstand, sondern er war auch ein fertiger Orgel- und Klavierspieler und versuchte sich bereits in der Komposition. Nachdem er im Jahre 1818 die Universit\u00e4t bezogen hatte, um Theologie zu studieren, waren es besonders einige seiner Kompositionen, welche den bekannten Schicht veranla\u00dften, ihn unentgeltlich in der Kompositionslehre zu unterrichten und ihn in die h\u00f6heren Regionen der Tonkunst einzuf\u00fchren. Das bestimmte Reissiger, dem Studium der Theologie zu entsagen, und sich ganz und gar der Musik zu widmen: ein Entschlu\u00df, den er nie zu beklagen hatte, \u00fcber den wir jedoch die lebhafteste Freude zu empfinden haben. Schicht hatte mit scharfem Auge die gro\u00dfe Bef\u00e4higung Reissigers erkannt und bem\u00fchte sich, dem wenig bemittelten jungen Manne auch in materieller Beziehung die Unterst\u00fctzung zu Teil werden zu lassen, deren er bedurfte, wollte er auf dem neu betre-tenen Wege gut vorw\u00e4rts kommen. Es gelang seinen unabl\u00e4ssigen Bem\u00fchungen, Reissiger eine drei Jahre dauernde Unterst\u00fctzung zu verschaffen, und mit dieser ging Reissiger im Jahre 1821 nach Wien, wo er seine Studien fortsetzen wollte.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Hier komponierte er seine erste Oper, \u201eDas Rockenweibchen\u201c, welche indes nicht zur Auff\u00fchrung kam, da der Text der Zensur nicht pa\u00dfte.<!--nextpage--><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Im Mai des folgenden Jahres verlie\u00df er Wien, um in M\u00fcnchen in n\u00e4here Beziehung zu Winter zu treten. In freundschaftlichem Umgange mit ihm setzte er hier seine Studien fort und war dabei au\u00dferordentlich flei\u00dfg in der Komposition; er schrieb unter anderm Ouverture, Ch\u00f6re und Zwi-schenaktsmusik zur Trag\u00f6die \u201eNero\u201c, dann die Oper \u201eDido abbandonata\u201c und viels andere mehr; die letztgenannte Oper kam zu jener Zeit wegen des Hoftheaterbrandes nicht zur Auff\u00fchrung, doch wurde sie bald darauf in Dresden gegeben.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Im Jahre 1823 verlie\u00df Reissiger M\u00fcnchen, um nach Berlin zu gehen; das Gl\u00fcck wollte ihm dort so wohl, da\u00df der K\u00f6nig von Preu\u00dfen ihm eine nicht unbedeutende Unterst\u00fctzung zu einer Reise nach Frankreich und Italien gab, mit dem besonderen Auftrag, die musikalischen Anstalten da-selbst einzusehen und dar\u00fcber Bericht zu erstatten.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Diese Reise war f\u00fcr seine weitere Ausbildung von gr\u00f6\u00dftem Einflu\u00df; er studierte eifrig fort und schrieb z.B. in Rom die Oper \u201eDer Ahnenschatz\u201c, deren Ouverture besonders ger\u00fchmt wird.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Nach Berlin zur\u00fcckgekehrt, wurde er Lehrer an der dortigen musikalischen Lehranstalt, wo er neben Zelter, Klein und Andern wirkte. Im Jahre 1826 erfolgte seine Berufung als Musikdirektor an Marschners Stelle nach Dresden; einige Zeit nach Webers Tode wurde er Kapellmeister, und trat somit an die Stelle eine sehr bedeutenden Vorg\u00e4ngers. Bei seinem f\u00fcnfundzwanzigj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um ernannte ihn der K\u00f6nig zum ersten Kapellmeister, nachdem er ihm schon fr\u00fcher das Ritterkreuz des Civilverdienstordens verliehen hatte.<!--nextpage--><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Seit dem Jahre 1826 ist nun Reissiger in Dresden t\u00e4tig. Er hat sich dort eine eben so angenehme wie umfassende Stellung geschaffen, und genie\u00dft eben so sehr die speziellste Anerkennung sei-ner ausgezeichneten T\u00e4tigkeit in n\u00e4heren wie entfernteren Kreisen. Von seine gr\u00f6\u00dferen Arbeiten ist zun\u00e4chst das Melodrama \u201eYelva\u201c zu nennen, welches sich \u00fcberall lebhaftesten Beifalls erfreute, dann folgten 1829 die Opern \u201eLibella, 1831 \u201eDie Felsenm\u00fchle von Etali\u00e8res\u201c, 1835 \u201eTurandot\u201c, 1841 \u201eAdele de Foix\u201c, 1846 \u201eDer Schiffbruch der Medusa\u201c. Sie wurden alle mit mehr oder mider bedeutendem Beifall vielfach auf deutschen B\u00fchnen zur Auff\u00fchrung gebracht; viele ihrer Nummern werden dem Publikum h\u00e4ufig in Konzerten vorgef\u00fchrt, und im Allgemeinen hat Reissiger durch seine Opern sich eine gar nicht unbedeutende Stellung unter den Opernkomponisten der neueren Zeit verschafft.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Den gr\u00f6\u00dften Teil seiner T\u00e4tigkeit hat Reissiger jedoch auf die Liedkomposition verwendet, und auf diesem Felde der Musik hat er das Ausgezeichnetste geleistet. Eine geraume Zeit haben Reissigers Lieder-Kompositionen das Gebiet in Deutschland fast allein beherrscht; eine gro\u00dfe Zahl seiner Lieder ist in h\u00f6chtem Grade popul\u00e4r geworden, und sind dieselben so v\u00f6llig Eigentum des Volkes, da\u00df ihre Melodien nie wieder verloren gehen k\u00f6nnen. Wir erinnern hier nur an \u201eVater Noah\u201c und an den \u201eZigeunerknaben im Norden\u201c, zwei Lieder, die Jung und Alt in- und auswendig wissen.<!--nextpage--><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Au\u00dfer diesen Liederkompositionen haben wir von Reissiger eine gro\u00dfe Anzahl Sinfonien, Quartetten, Trios usw. Dieselben haben fast eben so sehr f\u00fcr den Ruhm des Meisters gesorgt, wie jene Lieder; in ganz Europa, besonders in Ru\u00dfland und Holland, sind sie sehr bekannt und beliebt, und Jahr f\u00fcr Jahr bringen unz\u00e4hlige Besuche von Fremden aus jenen L\u00e4ndern dem Komponisten Zeugnis von der Popularit\u00e4t seines Namens.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Endlich ist noch eine andere gro\u00dfe Abzweigung von Reissiger umfassender T\u00e4tigkeit als Kompo-nist zu nennen, das ist die Kirchenmusik. Auf diesem Gebiet ist er sehr flei\u00dfig gewesen; au\u00dfer seinem gro\u00dfen Oratorium \u201eDavid\u201c, was sich viel Beifall erworben hat, schrieb er bis jetzt nicht weniger als zehn gro\u00dfe Messen, ein Requiem, zwanzig Graduales, Sechs Offertorien, viele Motetten, Psalmen usw.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">An einzelnen Notizen von Interesse k\u00f6nnen wir anf\u00fchren, da\u00df der sogenannte Walzer \u201eDerni\u00e8re pens\u00e9e de C. M. De Weber\u201c nicht von Weber, sondern von Reissiger ist. Derselbe erschien be-reits im Jahre 1822 mit noch zehn andern Walzern im Verlage von Peters in Leipzig, w\u00e4hrend Weber erst 1826 starb. Letzterer hatte den Walzer oft von Reissiger spielen h\u00f6ren, hatte ihn gern, und mag ihn wohl in Paris gespielt haben, woher denn wohl der Irrtum gekommen ist.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Von Bedeutung zu erw\u00e4hnen ist ferner, da\u00df Reissiger Mozarts Oper \u201eIdomeneo\u201c neu bearbeitete. Im Verein mit dem Advokat Niese verk\u00fcrzte und verbesserte er das f\u00fcr unsere Zeit nicht mehr passende Textbuch, und brachte dann die Oper in einer Verarbeitung auf die B\u00fchne, welche sich fortw\u00e4hrend steigenden Beifall erwarb. Besonders der zweite und dritte Akt sind in der Reissi-gerschen Bearbeitung au\u00dferordentlich gelungen.<!--nextpage--><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Seit zwanzig Jahren wird unser Komponist unausgesetzt von Musikvereinen usw. als Preisrichter ernannt. Im Jahre 1836 bewarb er sich selbst um eine Preis bei dem Wiener Preisausschreiben f\u00fcr eine Sinfonie; er erhielt den gew\u00fcnschten Preis nicht, obschon vielfach behauptet wurde, er habe denselben eher verdient, als einige der gekr\u00f6nten Komponisten, von denen bekanntlich Franz Lachner den ersten, Dobrczynski den zweiten und Joseph Strau\u00df den dritten Preis erhielt.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Seine T\u00e4tigkeit als Kapellmeister ist eine ganz au\u00dferordentliche. Reissiger ist unbedingt einer der besten Dirigenten, welche wir jetzt in Europa haben, und hat das auch hinreichend bei den vielen Musikfesten bewiesen, deren Leitung ihm anvertraut war. \u2013<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Reissigers Stil zeichnet sich durch eine ungemeine Leichtigkeit aus, dazu kommt ein unbegrenz-tes melodisches Talent, was ihn besonders zur Popularit\u00e4t gebracht hat. Seine Opern leiden zumeist an schlechten Texten, und mag dieser Umstand wohl haupts\u00e4chlich die Schuld tragen, da\u00df sie sich weniger auf dem Repertoire gehalten haben als andere, die keine h\u00f6heren musikalischen Wert haben. \u2013<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Reissigers Pers\u00f6nlichkeit kommt hinzu, um den wohltuenden Eindruck bedeutend zu steigern, den wir beim Anh\u00f6ren seiner Kompositionen empfinden. Ein unersch\u00f6pflicher, liebensw\u00fcrdiger Humor beseelt ihn, der ihn zum angenehmsten Gesellschafter macht; noch jetzt singt er gern und gef\u00e4llig mit seiner wertvollen Ba\u00dfstimme das eine oder andere seiner Lieder im kleinen Kreise von Bekannten und Freunden. Sein \u00c4u\u00dferes hat genug Imponierendes, sein freundliches Gesicht verr\u00e4t die gute Laune, die in ihm wohnt.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Von den Erlebnissen auf seine Reisen in Deutschland, Frankreich und Italien, aus dem freundschaftlichen Umgange mit Salieri, Weigl, Gyrowtz, Umlauf, Czerny, v. Winter, Rossini, Paer, Crescentini, Spontini, Zelter und Andern hat er mancherlei Interessantes niedergeschrieben, dessen Ver\u00f6ffentlichung erst nach seinem Tode erfolgen soll. Wir m\u00f6chten den hochgeehrten Meister wohl bitten, noch recht lange in Gl\u00fcck und Gesundheit zu leben, aber jene Mitteilungen noch bei seinen Lebzeiten erscheinen zu lassen. \u2013<!--nextpage--><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Reissiger ist Mitglied einer gro\u00dfen Menge musikalischer Gesellschaften, wir f\u00fchren dieselben hier an. Er ist<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ehrenmitglied der Dreyssigschen Singakademie zu Dresden seit dem Jahr 1832;<br \/>\ndes Holl\u00e4ndischen Vereins zur Bef\u00f6rderung der Tonkunst seit dem Jahre 1835;<br \/>\ndes p\u00e4dagogischen Vereins zu Dresden seit dem Jahre 1836;<br \/>\ndes Musikvereins f\u00fcr den \u00f6sterreichischen Kaiserstaat seit dem Jahre 1837;<br \/>\nder Euterpe in Leipzig seit dem Jahre 1838;<br \/>\ndes Pest-Ofner Musikvereins seit dem Jahre 1838;<br \/>\ndes Mannheimer Musikvereins seit dem Jahre 1838;<br \/>\ndes Deutschen Nationalvereins (Stuttgart) seit dem Jahe 1839;<br \/>\nder M\u00fcnchner Liedertafel seit dem Jahre 1840.<br \/>\nWirkliches Mitglied der K\u00f6niglichen Preu\u00dfischen Akademie der K\u00fcnste seit dem Jahre 1841.<br \/>\nEhrenmitglied der Akademie der Musik in Stockholm seit dem Jahre 1841;<br \/>\ndes Norddeutschen Musikvereins seit dem Jahre 1842;<br \/>\nder Santa Cecilia in Rom seit dem Jahre 1843;<br \/>\nder Concordia in Aachen seit dem Jahre 1843;<br \/>\ndes Mozarteum in Salzburg seit dem Jahre 1843;<br \/>\ndes Th\u00fcringer S\u00e4ngerbundes seit dem Jahre 1844;<br \/>\nder Philharmonische Gesellschaft in Oporto seit dem Jahre 1844;<br \/>\ndes Chorregenten-Vereins in Wien seit dem Jahre 1844;<br \/>\nder Liedertafel in Mei\u00dfen seit dem Jahre 1844;<br \/>\nder gro\u00dfen Karnevalsgesellschaft zu K\u00f6ln seit dem Jahre 1852;<br \/>\nder Liedertafel in Bamberg seit dem Jahre 1853;<br \/>\ndes M\u00e4nnergesangsvereins in K\u00f6ln seit dem Jahre 1853;<\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u2013 somit im Ganzen Mitglied von f\u00fcnfundzwanzig derartigen Gesellschaften. \u2013<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Von der gro\u00dfen Zahl seiner Kompositionen hat uns der gef\u00e4llige Meister selbst das nachstehende Verzeichnis zur freundlichen Benutzung \u00fcberlassen. Er hat demnach bis jetzt komponiert:<\/p>\n<div class=\"notiz-m\">Die im Buch folgende umfangreiche Auflistung wird hier nicht wiedergegeben; sie ist aber bei der Erstellung des Werkverzeichnisses benutzt worden. (Ch. H.)<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Kurzbiographie ist noch zu Reissigers Lebzeiten geschrieben worden und zeigt gleich im ersten Absatz exemplarisch eine der zeitgen\u00f6ssischen Musikauffassungen! Neben dieser kurzen Biographie ist sp\u00e4ter lediglich die von Kreiser erschienen. Komponisten der neueren Zeit, 12. Heft; Cassel, Ernst Balde 1854 in Biographien geschildert von W. Neumann Karl Gottlieb Reissiger Eine Biographie Die Individualit\u00e4t der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reissiger-carl-gottlieb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/51"}],"collection":[{"href":"https:\/\/reissiger-carl-gottlieb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/reissiger-carl-gottlieb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reissiger-carl-gottlieb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reissiger-carl-gottlieb.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/reissiger-carl-gottlieb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/51\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reissiger-carl-gottlieb.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}